Bilder 2010

AGSHP-Schießen bei der 1./LfzAbt 262 vom 22.01.2010-24.01.2010


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Gruppenbild vor einem San.Panzer
Gruppenbild vor einem San.Panzer


Schiessen mit dem G 36
Schiessen mit dem G 36


Schiessen mit der P 8
Schiessen mit der P 8


Schiessen mit der MP2 Uzi
Schiessen mit der MP2 Uzi


Schiessen auf die Gelaendescheibe
Schiessen auf die Gelaendescheibe


Schiessen auf die Gelaendescheibe
Schiessen auf die Gelaendescheibe


Die Gelaendescheibe
Die Gelaendescheibe


Computerauswertung
Computerauswertung


Schiessen bei Seitenwind
Schiessen bei Seitenwind


Schiessen
Schiessen


Schiessen mit der P 8
Schiessen mit der P 8


Einschiessen der Handwaffen
Einschiessen der Handwaffen


Der Waffenschrank
Der Waffenschrank


Fruehstueck in der Truppenkueche
Fruehstueck in der Truppenkueche


Kleines Gruppenbild
Kleines Gruppenbild


Schiessen mit der P 8
Schiessen mit der P 8



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Gästeschießen der der 1./LfzAbt 262 und Geburtstagsschießen von Adi

Teilnehmer: 19

Ergebnis Schießwettkampf:

A.) G 36
1.Platz OFw d.R. Adi Schömer
2.Platz HG d.R. Martin Einhauser
3.Platz General Dr. Dr. Karl Trauner

B). MP2 "Uzi"
1.Platz OFw d.R. Adi Schömer
2.Platz Fw dMilSpGr ADir. Norbert Rosenberger
3.Platz Professor Mag. Dieter Birnbauer

C). Pistole P 8
1.Platz HG d.R. Martin Einhauser
2.Platz Hptm dMilSpGrp KommR Dr.h.c. Otto Lang
3.Platz Hptm Hans Nawrozki

D). Szenarien Gefechtskampf
Die besten Ergebnisse erzielten Feldwebel dMilSpGrp ADir. Norbert Rosenberger und Gfr. Wolfgang Sehner

E). Szenario Hubschrauberangriff
Die besten Ergebnisse erzielten Hptm dMilSpGrp KommR Dr.h.c. Otto Lang, Gfr. Wolfgang Sehner und OFw d.R. Adi Schömer


Der Schießsimulator AGSHP

Die Anlage besteht aus einem Server und vier Bahnrechner, an den vier Projektoren angeschlossen sind. Diese werfen ihr Bild auf einen gekrümmten Schirm, den die Schützen über einen Kollimatorspiegel sehen. Dadurch wird ein realistisches Entfernungsgefühl erzeugt. Darstellbar sind einzelne Schießbahnen mit den verschieden Bundeswehr - Zielscheiben oder ganze Landschaften ebenso wie Anlagen und Einrichtungen der Bundeswehr. Es können neben feindlichen Soldaten oder Klappfallscheiben ebenso alle möglichen Fahrzeuge dargestellt werden. Das Szenario wird im Prinzip wie ein Computerspiellevel geladen und kann an verschiedene Umwelt- und Lichtbedingungen angepasst werden. Anhand eines in jeder Waffe eingebauten IR-Kollimator kann der Computer ermitteln, wohin der Schütze die Waffe ausrichtet. Bei Schussabgabe wird der simulierte Schuss berechnet und die Trefferwirkung ggf. im Bild angezeigt. Zur Erhöhung der Realität sind die Waffen mit einem Druckluftsystem ausgerüstet, das an einen Kompressor angeschlossen ist und bei Schussabgabe den Rückstoß relativ gut simuliert. Außerdem ermöglicht die Druckluft das halb- und vollautomatische Schießen. Ebenso wird der Geschossknall sowie weiterer Gefechtslärm über Lautsprecher wiedergegeben. Der Bediener hat jederzeit die Möglichkeit, sich Daten über alle Waffen anzeigen zu lassen und ins Geschehen einzugreifen.

Die Möglichkeiten des AGSHP

*Individuelles Schieß-Training des Einzelschützen auf unterschiedliche Entfernungen und Ziele
*Gefechtsschießen der kleinen Kampfgemeinschaft
*Unterschiedliche Geländeformen und Bedrohungssituationen.
*Gleichzeitige Verwendung verschiedener Handfeuerwaffen
*Gefahrlose Ausbildung ohne Sicherheitsrisiken

Die verwendeten Waffen ähneln ihren Vorbildern im Hinblick auf Aussehen, Gewicht und Handhabung. Sie besitzen alle einen Anschluss für das Druckluftsystem und ein Datenkabel für Laser und Sensoren. Folgende Waffen können simuliert geschossen werden:

*Pistole P1
*Pistole P8
*Gewehr G3
*Gewehr G36
*Anbaugerät 40 mm
*Granatpistole 40 mm
*Maschinenpistole
*Maschinengewehr MG3
*Panzerfaust

Aufgrund der Vielzahl an Sensoren, die in den Waffen untergebracht sind, können folgende Werte ermittelt und graphisch dargestellt werden:

*Haltepunkt (Einpendeln auf das Ziel)
*Anpressdruck der Schulterstütze
*Verkantung der Waffe nach links oder rechts
*Abzugsposition
*Magazin vorhanden
*Magazinwechsel durchgeführt
*Rohrwechsel für das MG3
*Simulation von Ladehemmungen
*verkeilten Patronen
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